Wie man Unternehmen erfolgreich von Preiserhöhungen abbringt.

Dieser Beitrag ist für Menschen geschrieben, die glauben, dass alle Unternehmen gierig sind, nur auf den eigenen Vorteil bedacht, ständig nur Preise erhöhen und niemals mit sich reden lassen. Ihr irrt euch, Freunde. Ihr liegt daneben. Ihr habt Unrecht. Es geht auch anders.

Der beste Schutz vor Preiserhöhungen: die richtigen Worte.
Der beste Schutz vor Preiserhöhungen: die richtigen Worte.

Im schönen Süden unseres Landes, am Starnberger See, mitten in der Idylle hat sich United Domains angesiedelt. Ein Internetdienstleister, der, wie der Name schon sagt, Webdomains bereitstellt, Internetseiten hostet und vieles mehr. Jüngst erhielt ich elektronische Post von meinen Dienstleister, in welchem er schrieb:

Sehr geehrte(r) Marian Prill,

eine faire und transparente Preisgestaltung ist uns besonders wichtig. Daher bieten wir Ihnen seit vielen Jahren unveränderte Preise an. Wir investieren fortlaufend in die Sicherheit und Zuverlässigkeit unserer Systeme. Auch ein qualitativ hochwertiger Support liegt uns am Herzen: Laut einem aktuellen Test der Fachzeitschrift Chip in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Statista hat united-domains die beste Kunden-Hotline in der Hosting-Branche (Chip 12/2015).

Wir haben uns jetzt entschieden, die Registrierungsgebühr pro Domain unter .de von 15,- EUR auf 19,- EUR inkl. MwSt. pro Jahr anzupassen.

Sie profitieren bei united-domains von folgenden Vorteilen:

– persönlicher Kundenservice ohne Sonderrufnummer

– kostenloses E-Mail-Paket

– deutsche Datenschutz-Standards

– Serverstandort Deutschland für E-Mail & Webspace

– hohe Ausfallsicherheit durch redundantes Anycast-DNS

– leistungsfähige und übersichtliche Domain-Verwaltung

Der neue Preis gilt jeweils ab Verlängerung Ihrer Domains. Das bedeutet, dass Sie bestehende Restlaufzeiten Ihrer Domains noch zum alten Preis nutzen können. Wir schätzen einen vertrauensvollen Umgang mit unseren Kunden: Sie können dieser Änderung innerhalb von vier Wochen nach Erhalt dieser Mitteilung schriftlich widersprechen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre

united-domains AG

Support-Team

Mir erschien die Erklärung der Preiserhöhung überaus dürftig. Deswegen schrieb ich wenige Zeilen zurück:

Liebes UD-Team,

über die vermeintlich beste Kunden-Hotline eine Preiserhöhung von über 20 Prozent zu rechtfertigen, halte ich für sehr konstruiert. Ich sehe mit dieser, in meinen Augen, ungerechtfertigten Erhöhung keine Grundlage mehr, für eine gemeinsame Zukunft und werde mich zeitnah nach Alternativen umsehen. Sie lesen von mir.

Gruß Marian Prill

41 Minuten später dann die Rückmeldung von United Domains:

Sehr geehrter Herr Prill,

wir nehmen es sehr ernst, dass Sie unsere Preisanpassung als unangemessen empfinden. Unser Ziel ist es, Ihnen dauerhaft angemessene und transparente Preise zu bieten.  

Unsere Preise sind seit vielen Jahren unverändert. Gleichzeitig erhöhen sich unsere Ausgaben: Wir investieren jedes Jahr in unseren Kundensupport, die Sicherheit und die Zuverlässigkeit unserer Systeme. Der Testsieg als beste Kunden-Hotline in der Hosting-Branche ist ein Ergebnis dieser Investitionen.

Ich verstehe Sie gleichwohl so, dass Sie dennoch mit den neuen Preisen unzufrieden sind. Wir werden Ihren Vertrag daher zu den alten Konditionen weiterführen. Sie müssen hierfür nichts weiter unternehmen.

Mit freundlichen Grüßen
(Name aus Datenschutzgründen gestrichen)
Support-Team

Fazit: Es gibt sie doch noch, die Dienstleister, die sich auf Kundenbedürfnisse einstellen und mit sich reden lassen. Das freut mich sehr. Und deswegen empfehle ich United Domains gerne auch weiter. Mehr noch. Ich werde diesen Blogbeitrag bei Facebook, Twitter und Xing teilen. Er wird mit Sicherheit von vielen Menschen gelesen und soll sie motivieren, ebenfalls mit ihren Anbietern (egal welcher Branche) in Kontakt zu treten, wenn sie sich ungerecht behandelt fühlen und unzufrieden sind. Möglicherweise geschieht dann etwas, mit dem sie nicht gerechnet haben. So wie bei United Domains.

In diesem Sinne wünsche ich allen – sowohl Kunden als auch Dienstleistern – ein erholsames Wochenende.

Marian Prill

Switzerli Handarbeitli für einen Tag.

Einmal Bern und zurück. Am 22. Oktober 2014 pfefferten Marian und Thorsten gen Süden ins Nachbarland, um dort im Berner Elevator Pitch die Idee des „Suisse Wedding Planer“ zu präsentieren. 8000,- CHF winken dem Gewinner des Businesswettbewerbs. Allein für den Versuch kann man schon mal 250,- EUR Bewegungskosten einsetzen. Gemeinsam mit ihrem Kunden Patrick Ansorg (www.rent-a-limo.ch) haben sich die Jungs was Cooles einfallen lassen.

Deutsche Handarbeit - Programmierer Thorsten Krüger entwickelt den virtuellen Suisse Wedding PlannerBald Schnee von gestern:  Nichts und niemand soll sich Liebenden bei der Hochzeitsplanung mehr in den Weg stellen. Stressfrei in den schönsten Tag des Lebens.

Der Suisse Wedding Planner.  Unterschiedliche Dienstleistungen und Dienstleister sollen zum Thema Hochzeitsevent auf dem künftigen Vermittlungsportal miteinander vernetzt werden. Sie erhalten dadurch eine gemeinsame Identität. Das Ziel ist es, den zu bestreitenden Aufwand für Einzelunternehmen drastisch zu reduzieren und ihnen so mehr Qualität und Entfaltungsmöglichkeiten bei der eigenen Arbeit zu ermöglichen und Marktneulingen den Einstieg in die Selbstständigkeit zu erleichtern. Dafür sollen eine ausgeklügelte Software und ein intelligentes Vertriebssystem sorgen. Wenn das Portal so funktioniert, wie wir es planen, kann die Methodik in andere Geschäftsbereiche übertragen werden.

Deutsche Handarbeit beim Berner Elevator Pitch in der Berner FachhochschuleMit ihrer Ideenbeschreibung lösen die Jungs das Ticket nach Bern und kommen nachmittags in der Schweizer Hauptstadt an. 

Deutsche Handarbeit - Marian Prill beim Berner Elevator Pitch in Bern (Schweiz) Deutsche Handarbeit - Chefentwickler Thorsten Krüger in Bern (Schweiz)Trotz Regen: Die Aufnahme der Erinnerungsfotos fällt nicht ins Wasser. Im Kofferraum steht das eigene  Flipchart. Mehr braucht es für die Ideenbeschreibung bei einem 3-minütigen Elevator Pitch nicht.

Gegen 18 Uhr geht es dann ans Eingemachte. Eine siebenköpfige Jury spitzt die Ohren und will  innerhalb von 3 Minuten erfahren, was es mit dem Suisse Wedding Planner auf sich hat. Da sitzen wichtige Leute aus der Wirtschaft, die den angehenden Startups mit Rat und Tat zur Seite stehen und diese coachen.

Deutsche Handarbeit - Marian Prill freut sich über die Einladung der Universität Bern zum Berner Elevator Pitch i

Marian, in diesem Projekt verantwortlich für die Kommunikation, ergreift das Wort: „Wir sind heute hier im Zeichen der Liebe.“ Dann öffnete er seinen Hoodie und auf dem T-Shirt darunter leuchtet Amor weiß hervor.

Die Reaktionen aus dem Auditorium hielten sich in Grenzen. Egal, weiter. „Ich skizziere Ihnen das mal“, sagt Marian und zeichnet ein großes Herz aufs Flipchart. „Es ist Tradition, dass sich Liebende sich irgendwann dazu entscheiden, ein Leben lang zusammen zu bleiben“, führt er weiter aus. Doch bevor der schönste Tag im Leben kommen kann, gibt es erst mal Stress. Stille im Raum.  „Alles muss für die Hochzeit geplant werden“, gib Marian mit erhobenem Zeigefinger zu bedenken. Dafür gibt bekanntlich ja Weddingplanner. Und so einen wollen wir im Internet zum Leben erwecken. Der Suisse Wedding Planner soll eine Durchdringungsstärke von Facebook in der Schweiz erreichen, lautet der Plan.

Thorsten? Der Chefentwickler von Deutsche Handarbeit setzt den Edding an und zieht auf dem Flipchart mit einer Eleganz einen schwarzen Rahmen um das Herz, wie es  von einem Zeichenkünstler hätte kommen können. „Meine Damen und Herren, Sie sehen die mobile Tablet-Version“, erörtert Marian und erwartet einen donnernden Applaus. Weil dieser ausbleibt, geht es weiter im Text: „Ok, dieses Tablet hält Bernadette in der Hand“, lauten die nächsten Ausführungen. „Sie ist gestern leider arbeitslos geworden. Heute sitzt sie schon bei ihren Nachbarn, weil sie erfahren hat, dass diese im kommenden Jahr heiraten wollen.“

Deutsche Handarbeit - konzipiert den Suisse Wedding Planner

 

Heute noch ein Dummy – im nächsten Jahr ein funktionierendes Portal.

„50.000 Fränkli ist uns unsere Liebe wert“, verkündet Bernadettes Nachbar Urs in der Geschichte. Ok, das ist ein Wert, mit dem es sich rechnen lässt, sagt Bernadette und trägt die Zahl auf dem Tablett ein. Nun erscheinen verschiedene Regler und man kann das Budget nach Belieben verteilen. Thorsten? „Ja, es gibt ja die Location, Catering, Stretchlimousinen und vieles mehr, an was man denken muss.“

Am Ende haben Bernadette und die verliebten Nachbarn das Hochzeitsbudget komplett verplant. Nun muss nur noch der Button „Verbindlich Buchen“ gedrückt werden. Das System schreibt und versendet Aufträge, schreibt und versendet Rechnungen. Und Bernadette erhält von allen Unternehmen attraktive Provisionen. Der Suisse Wedding Planner. Alles im Auftrag der Liebe.

Strahlende Gesichter in der Jury. Ein Herr mit Anzug und graumeliertem Haar erkundigt sich bei Marian ob er das Produkt selbst auch nutzen würde. „Na, klar“, platzt es aus Marian heraus. „Ist doch ne coole Sache. Jeder kann so zum Verkäufer werden. Leute, die heute arbeitslos sind, haben morgen einen Job.“ Eine Frau meldet sich: „Wie verdient man denn Geld damit? Was ist das Businessmodell dahinter?“ Antwort: Wenn eine Location zum Beispiel ein Hotel 10.000 CHF für eine Hochzeit verlangt, dann kann sich jeder Suisse Wedding Planer eine eigene Provision oben drauf setzen. Zum Beispiel 1.500 CHF. Und wir als Plattformbetreiber können das natürlich auch.

Ok. Der Pitch ist vorbei. Als Marian und Thorsten den Raum verlassen, hören sie draußen Gelächter. Es ist gut gelaufen. Wirklich gut gelaufen. Die beiden überlegen, wie sie die 8000 Fränkli sinnvoll für das Projekt investieren. Doch dann kommt das große Wunder von Bern. Ihr seid leider nicht dabei, verkündet ein Entsandter auf dem Flur. Die Kinnladen rutschen den Jungs auf die Knie. „Sie konnten nicht plausibel erklären, womit Geld verdient wird“, verkündet der Entsandte. „Und überhaupt wieso sollte man das nutzen?“ Die Jungs schauen sich an und müssen lachen. Sie setzen sich ins Auto und düsen nach Hause.

Der Suisse Wedding Planner wird trotzdem gebaut. 2015 wissen wir mehr.

Ein Jahr Schiene: All you can see mit der Bahncard 100.

Vor einigen Tagen landete ein Briefumschlag der DB auf meinem Schreibtisch. Beim Öffnen zeigte sich Stück schwarzgrünes Plastik – die Ablösung für jene Bahncard 100 ist angekommen,  die heute ungültig wird. Das Kärtchen verspricht innerhalb bundesdeutscher Grenzen grenzenlose Mobilität und kann dieses Versprechen auch meistens halten. 365 Tage exzessives Reisen durch die Republik liegen hinter – und die nächsten 365 Tage vor mir. 4548,- EUR jährlich kostet der Spaß, der sich stark nach Freiheit anfühlt.

Ein Jahr Gleise, so viel man schafft: All you can see – mit der Bahncard 100

Stell dir vor, du stehst an einem Bahnhof mitten in Deutschland, sagen wir Hannover. Und du hast die freie Wahl. Wohin soll es gehen? Käffchen in Berlin? Übernachten in München? Kunden besuchen in Düsseldorf? Oder Sonne genießen in Hamburg? Alles ist möglich.

Alles klar?

Und weil du deinen monatlichen (wenn nicht sogar jährlichen) Obolus schon entrichtet hast, musst du dein Portemonnaie nur zücken, um dem Zugbegleiter dein Ticket zu zeigen. Bezahlen entfällt. Du steigst also in das Rollmaterial deiner Wahl, die Türen schließen sich und dein Zug setzt sich in Bewegung. Eine Stimme begrüßt dich und die anderen Mitreisenden – mal charmant und freundlich, mal krächzig und lustlos. Meistens folgt auf die Begrüßung und Zusammenfassung der Reiseroute eine Einladung ins Bordbistro, „wo das Zugpersonal Sie gerne erwartet“. Vergiss aber nicht deine Geldbörse, denn dort endet die finanzielle Entbindung mit einem Schlag: dort gibt es für knapp zehn Euro ein paar Rosmarinkartoffeln, die ebenfalls knapp den Boden eines kleinen Plastikschälchens bedecken.

Dinner für den hohlen Zahn: ein kleiner DB-Snack für ’nen schlappen Zehner.

Wenn dir der Preis für die Verpflegung zu hoch ist, schau gerne mal auf der Toilette vorbei, gelegentlich genügt der Besuch dort, um deinen Appetit einzudämmen. Doch meistens sind die Klos auf den Fernstrecken ganz ok.

Erst gucken sie. Dann lachen sie. Dann ärgern sie sich. Denn sie stehen. Und du sitzt.

Nach einem Jahr quer durch’s Land ist eines klar: in ganz Deutschland bewegen sich die Menschen ähnlich: in Stuttgart und München rennen die Leute morgens genauso lächerlich durch die Bahnhöfe, wie in Berlin, Hamburg und Hannover. Keuchend, schwitzend, teils mit panischen Gesichtsausdrücken. Abends ab 17 Uhr ein ähnliches Bild. Dann aber etwas entspannter und mit etwas mehr Alkoholgehalt in der Luft. Eines ist mir persönlich aufgefallen: das grenzenlose Reisen, lässt auch das Denken grenzenlos werden. Plötzlich hält man Dinge im Geschäftsleben für möglich, bei denen andere wiederum nur mit dem Kopf schütteln.

Deutsche Bahn: endloser Spaß.

Aber keine Sorge: auf den Reisen mit der Deutschen Bahn ist auch für Begrenztheit genug Platz. Pöbelnde und gröhlende Fahrgäste, denen man die Leviten lesen muss, wenn kein Polizist an Bord ist. Prollende Geschäftsleute, die kleinen Püppchen ihre edlen Zeitmesser präsentieren. Kreischende Kinder und schnarchende Greise. Oder der eine oder andere Fahrgast, dem die Fahrt nicht bekommt und der vor dir auf die Knie sinkt, um sich daraufhin in die Waagerechte zu begeben. Toll, Weg versperrt. Was soll’s? Du wirst dann natürlich erste Hilfe leisten, Traubenzucker anfordern, Wasser anfordern, Leute delegieren, die nach einem Arzt im Zug suchen sollen.

Reisen verpflichtet eben.

Schienenersatz nach Unwetter: Gleise wird jetzt Straße.

Sicher ist nur eines. Ankommen wirst du immer. Mal mit ein paar Stunden Verspätung. Mal im Bus. Mal im Taxi.

Ist dein Akku mal leer, dann füll ihn auf. Strom ist meistens vorhanden. Zwischen dem Sitz am Fenster und dem Sitz am Gang findest du eine Steckdose. Zieh dir den Saft, der deinen Rechner oder dein Handy zum Leben erweckt, während du ein Päuschen machst.

Bahnfahren bedeutet in einem rollenden Büro unterwegs zu sein. Bahnfahren bedeutet auch ausgesprochen angenehmen Zugbegleitern zu begegnen, die hier und da mal einen Spaß auf den Lippen haben. Bahnfahren bedeutet das Portemonnaie zu verlieren, wenn ein Dieb mit im Abteil sitzt. Letztlich aber bedeutet Bahnfahren auch, sich ausruhen zu können, wenn andere gestresst ihr Auto von A nach B jagen.

Entspannt mit 300 durchs Land.

Bahnfahren bedeutet, in sechs Stunden von Hamburg bis nach München. Bahnfahren bedeutet Geschäftspartner zu treffen, denen man aus logistischen Gründen sonst nur sehr selten begegnen würde.

Fazit zu einem Jahr Bahncard 100:  Reisen ja. Speisen nein.

Kopf oder Zahl

Screenshot_2014-02-11-19-42-26

Kopf oder Zahl (D-Mark-Version präsentiert von Glückstadt)

Jetzt spielend leicht schwierige Entscheidungen treffen. Kostenlos App runterladen, den Screen antippen und den Zufall entscheiden lassen. Das Glückstadt-Spiel „Kopf oder Zahl“ eignet sich besonders für Kartenzahler, Münzgeldverwehrer, Eurokritiker und natürlich an alle Nostalgiker, die sich so sehr die Mark zurückwünschen. Hier kommt Ihr in den Genuss in alten Zeiten zu schwelgen. Lasst die harte Währung sprechen.

So funktioniert’s:
1. App starten
2. Screen einmal antippen um die Münze zu werfen.
3. Zum Vergrößern der Münze Screen erneut antippen.

Wir freuen uns auf euer (hoffentlich positives) Feedback. Gerne auch Verbesserungs- und Updatevorschläge.

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.deutschehandarbeit.kopfoderzahl&hl=de

Run the Alex

screen-1 screen-2https://play.google.com/store/apps/details?id=com.deutschehandarbeit.runthealex

203 Meters of the Berliner Fernsehturm with your fingers only.